Da unser Haus direkt am Strand liegt, haben wir Staub und Sand nicht nur ständig im Haus, sondern auch Surfer direkt vor unserem Schlafzimmer-und Wohnzimmer-Fenster und de facto auf unserer Terrasse.
Montags bis freitags mühen sich die Surfer Schulen an den Anfängern ab. Samstags und sonntags dominieren die geübten Einheimischen das Bild.
Es ist sehr entspannend, anderen beim Sport zuzusehen. Ein bisschen verwundert hat nur, dass die meisten unter dem Neopren zusätzlich noch eine Badehose tragen. Ja, beim Umziehen am Strand gibt's keine Umkleidekabine, aber die 30 Sekunden vom Ausziehen bis zum Handtuch umwickeln? Da merkt man doch eine gewisse katholische Hintergrundnormierung. Im Sozialismus waren ja alle nackt und froh darüber wenigstens am Strand keine SED Pin-Nadeln tragen zu müssen.
Unsere Beobachtungen gibt hier nun als Video und als Daumenkino:
(PS: Surfen ist auch geprägt durch das Warten auf die perfekte Welle.)








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