Auf der Insel St. Martin liegen das niederländische Sint Maarten und das französische Saint-Martin.
Während wir eine Ewigkeit darauf warten mussten, dass unser Mietwagen zur Verfügung gestellt wurde, durften wir im Büro der Mietwagenfirma folgendes Schild lesen:
Nachdem es uns gelungen war, unsere Gewaltfantasien in Zaum zu halten, um in dieser inkompetenten Firma die Arbeitsmoral nicht durch Peitschenhiebe zu erhöhen, hatten wir nach 90 Minuten Wartezeit endlich die Autoschlüssel in den Händen. Schnell fuhren wir zu unserer Unterkunft am französischen Oyster Pond in Saint-Martin.
Die unmittelbare Nachbarschaft war überraschend ruhig.
Wir entspannten uns mit Netflix, Lesen und Wein aus dem Supermarché.
Beim Einkaufen entdeckten wir einige schmucke Häuschen:
Die Doppelinsel gehört zu den Inseln über dem Wind, das heißt, dass regelmäßig Hurricans über die Insel fegen. Der letzte große, genannt Irma, zerstörte die Marina und das angrenzende Ressort unterhalb unserer Anlage.
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| Bildmitte die zerstörte Marina, rechts die grünen Dächer unsere Unterkunft |
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| Die Hotelanlage markiert die niederländisch-französische Grenze |
Die Winde bringen aber auch regelmäßig Regen, die Insel mit ihren grünen Hügeln war ein echter Kontrast zu den trockenen ABC-Inseln. Die Küstenvegetation mit Kakteen und Akazienbüschen erinnerte ein wenig an Bonaire, besonders, als dort auch wilde Esel auftauchten...
Und wir aßen lecker Abendessen!





















