Sacha Lodge 04.01.19 ca.19h Dinner!
Unsere Urlaube: Costa Rica, Aruba, Curaçao, Bonaire, Sint Maarten, Saint-Martin, Guadeloupe, Martinique, Portugal, Karlovy Vary, Wien, Niedersachsen, Andalusien, Hessen, Kanarien, Spreewald, Südtirol, Toskana, Brandenburg, Kolumbien, Ecuador, Peru
Samstag, 5. Januar 2019
50 shades of green
Der Amazonas ist nicht, wie viele glauben, bunt, sondern vor allem: grün.
In unendlichen Schattierungen und Formen grün. Auch die Rinde der Bäume ist eher grau-grün als braun. Die wenigen Blüten sind, wie um einen besonders starken Kontrast zu liefern, rot. (Der Biologe weiß, sie sollen Vögel als Bestäuber anlocken.)
Freitag, 4. Januar 2019
Animales
Um die Schönheit des Amazonas zu erkunden, gilt es, viele Gefahren zu umgehen und Wagnisse einzugehen. Man muss sich kundigen Führern anvertrauen, die eine sichere Fahrt durch das Labyrinth der Kanäle garantieren, um vom Wasser aus Anacondas zu sehen, junge (2m) und ältere (6-7m).
Hoatzins schnarren dich an, Brüllaffen ignorieren dich und aufgeregte Kapuziner bewerfen dich mit Ästen.
Viele Vögel säumen die Wege, doch um den Tukan zu sehen, musst du 40m in die Höhe steigen.
Oder sich nachts auf die Suche nach dem Kaiman begeben.
Doch auch auf scheinbar sicheren Wegen lauern giftige Tiere. Und es gibt soviel zu sehen:
Sacha Lodge, 4. Januar 2019, ca. 15:46 Uhr
Hoatzins schnarren dich an, Brüllaffen ignorieren dich und aufgeregte Kapuziner bewerfen dich mit Ästen.
Doch auch auf scheinbar sicheren Wegen lauern giftige Tiere. Und es gibt soviel zu sehen:
Sacha Lodge, 4. Januar 2019, ca. 15:46 Uhr
Was man so isst am Amazonas
In der Sacha Lodge wird man mit einem Frühstücksbuffet, üppigem Lunch und zahlreichen Snacks geradezu gemästet. Zum Dinner gibt's dann gern mal ein Stück Wels aus dem See oder Barbecue.
Bei den Quechua-Indigenas wird das Essen (Fleisch oder Fisch) in Blätter einer Bananenverwandte eingewickelt und über offener Glut sehr langsam eher geräuchert als gegrillt.
Das Resultat ist ein zarter, sanft nach Blatt und Rauch duftender Fisch. Ähnlich macht man es mit Bananen und Yucca (Maniokwurzel). Dazu gibt's einen grasig-herben Guayusa- Tee, der fast so stärkt wie Coca, aber besser schmeckt. Oder auch frischer, säuerlicher Chicha (gegorener Maniok, ohne Alkohol, schmeckt wie Kefir mit Sauerkrautsaft). Er wird in einem großen Trog aus gekochter Yucca und frischer Süßkartoffel hergestellt.
Oder auch mal was besonderes... Aber seht selbst:
Ganz wichtig: zuerst den Kopf abbeißen!
Sacha Lodge, 4. Januar 2019, ca. 12:50 Uhr
Bei den Quechua-Indigenas wird das Essen (Fleisch oder Fisch) in Blätter einer Bananenverwandte eingewickelt und über offener Glut sehr langsam eher geräuchert als gegrillt.
Das Resultat ist ein zarter, sanft nach Blatt und Rauch duftender Fisch. Ähnlich macht man es mit Bananen und Yucca (Maniokwurzel). Dazu gibt's einen grasig-herben Guayusa- Tee, der fast so stärkt wie Coca, aber besser schmeckt. Oder auch frischer, säuerlicher Chicha (gegorener Maniok, ohne Alkohol, schmeckt wie Kefir mit Sauerkrautsaft). Er wird in einem großen Trog aus gekochter Yucca und frischer Süßkartoffel hergestellt.
Oder auch mal was besonderes... Aber seht selbst:
Ganz wichtig: zuerst den Kopf abbeißen!
Sacha Lodge, 4. Januar 2019, ca. 12:50 Uhr
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