Herbert und Peter haben eine Stelle zum Schnorcheln gefunden.
Bei unserem ersten Besuch war Ebbe und alles begehbar, man sah Schnecken und Vögel wie Seidenreiher, Grünschenkel, Seeregenpfeifer und Regenbrachvögel.
Vorne Vogel, hinten Katrin.
Nicht gesehen? Genauer gucken. (Ist ein Seeregenpfeifer.)
Bei Flut sieht es dann so aus. Fische gab es aber leider nicht viele, dafür hatte man einen Blick auf La Graciosa.
Und eine Bucht weiter gab es ordentlich Brandung...
Die Roof Top Bar Blue 17 im Arrecife Grand Hotel bietet einen fantastischen Ausblick über die Hauptstadt von Lanzarote, die Insel, das Meer und über den nahegelegenen Stadtstrand.
Blue 17 liegt im 17. Obergeschoss und ist damit die Bar im höchsten Gebäude von ganz Lanzarote. Das Hotel selbst ist in einem blau-grün türkisen Farbton verglast und der Blick auf den blauen Himmel und das blaue Meer sind sicherlich die Inspiration für den Namen Blue gewesen (nicht das bildhafte "being blue/traurig sein" im englischen).
Getränke gibt's à la carte und zu Tapas und Kuchen geben die Kellner Auskunft, da eine Karte dafür nicht existiert.
Beim Fahrstuhl fahren lohnt es sich eine Extra Fahrt zu nehmen, um den Fahrstuhl mit dem Ausblick nach draußen zu finden:
Nach der Stärkung in der Blue 17 machten wir einen kurzen Spaziergang durch die Stadt.
Anschließend besuchten wir den Stadtstrand. Während Playa de Famara ein heftiges Wellenspektakel bietet und die Strömung ein Schwimmen verbietet, trumpft der Arrecife Stadtstrand mit ruhigem Schwimmwasser auf, wo alle in Ruhe ihre Bahnen schwimmen können. Wem das reine Schwimmen zu langweilig ist, kann auf die Möwen zusteuern, die sich mit wildem Geflatter und Gezeter in die Luft erheben und zehn Meter weiter wieder in Wasser niederlassen.
Am zweiten Tag ging es zum von Cesar Manrique, dem berühmtesten Sohn der Insel, gestalteten Aussichtspunkt Mirador de Rio. Nach vielen Serpentinen durch das Famaragebirge genossen wir Cafe mit Blick und herrlichen Rundblick von den Terrassen.
Auch ohne Fernglas zu sehen: Kanarenpieper.
Die Insel La Graciosa und die alten Salinen.
Danach besuchten wir Teguise, einst Hauptstadt der Insel, heute ein hübsches kleines Städtchen mit Fußgängerzonen, netten Bars und Restaurants und Boutiquen.
Drachenbaum:
In einer der Bars stellten wir fest, das man von gemischten kanarischen Tapas ziemlich satt werden kann...
Zuhause erwartete uns herrliche Sonnenuntergangsstimmung.