Laut Reiseführer eines der hübschesten Städtchen Nordportugals. Und trotz einiger missglückter Neubauten wollen wir das gern glauben!
Da der Wind erst noch ein paar Regenwolken vertreiben musste, bis das reale Wetter mit der Vorhersage übereinstimmte, ging es erstmal auf das Museumsschiff Gil Eannes.
Es begleitete einst die portugiesische Bacalhao-Flotte bis vor Neufundland als schwimmendes Hospital.
Auch das Städtchen gefiel uns gut, kleine Gassen, alte Häuser und der Hafen an der Flussmündung des Lima.
Alt und neu oder: Beton ist, was man daraus macht (oder auch nicht)
Der Fischerhafen garantiert frisches Seafood am Abend und sorgt für schöne Aussichten und Ansichten...
Was schwimmt denn da? Meeräschen!
Doppelstockbrücke: oben Autos, unten Züge
Doch vor dem Abendessen ging es in die Konditorei, äh pastelaria Manuel Natário.
Neben leckeren Pasteis machen sie dort jeden Nachmittag frische Pfannkuchen (vulgo Berliner) für welche die Einheimischen ab 16 Uhr Schlange stehen!
Danach entschieden wir uns nach einigem Hin und Her für das Restaurant mit den Papiertischdecken und wurden im Restaurante Covas nicht enttäuscht.
Netter, herzlicher Service und perfekt gebratener Fisch. Und für Herbert gab es Taschenkrebs - Premiere!