Die Fahrt auf der Avenida de los Volcanes ist eine Fahrt voller Höhe- und Tiefpunkte.
Von rund 3500 Höhenmeter (Straßenebene) blickten wir hinauf zum Cotopaxi (5897 Meter), zum Chimborazo (6310 Meter), zum Altar (5319 Meter) und zum Sangay (5230 Meter) und blickten hinab in Täler deren Abgründe so steil hinabfielen, dass es uns fragwürdig erschien, wie dort Menschen hingelangen. Nicht nur das Areal der Teufelsnase (Nariz del Diablo) ist eine immense Ansammlung von Serpentinen, Sinuskurven und abenteuerlichen Straßenzuständen, auch weite Teile der ganzen Panamericana del Sur sind eigentlich nur mit einem Jeep zu bewältigen. Wir bewunderten den Todesmut der Einheimischen die mit klapprigen Vans dort rumkurvten während wir in einem Vier-Rad-Antrieb Jeep fuhren und uns zugleich vor den riesigen LKW auf der Strecke fürchteten. Wir sahen viele Fahrzeuge mit Reifenpannen.
Etliche mussten auf der Straße der Vulkane ihr Leben lassen: dutzende Hunde und einige Katzen und fast einhundert Kreuze säumten die rund 400 Kilometer von Lasso bis nach Cuenca.
Die Landschaft wechselte häufig und intensiv. Es war fast unmöglich aus dem fahrenden Auto Fotos zu machen: Schroffe Felsen, riesige Hügel, tiefe Täler, hohe Berge, Weidegründe, Flüsse, Forellenteiche, Magerrasen, Hobbit-Land, Mordor... Wir waren noch nie auf der Alm in Schwaben, auf Irlands Wiesen oder in den Highlands von Schottland; wir sind uns aber sicher: hier ist alles größer, weiter und beeindruckender.
Die Fahrt am Folgetag von Cuenca in den Anden nach Guayaquil an der Pazifikküste war ein Höhen-, Landschaft-, Vegetation- und Klimawechsel der uns zutiefst beeindruckte und uns zugleich zu schaffen machte.
Das Verkehrs-Chaos in den Städten Ambato und Guayaquil kann bewältigt werden, ist aber auch eine Herausforderung für die Nerven und die Autohupe. Hier wird nicht gehupt um "Platz da" zu rufen, hier wird gehupt um "ich bin hier" zu signalisieren.
Flughafen Guayaquil, 11.01.2019 ca. 11 Uhr
Etliche mussten auf der Straße der Vulkane ihr Leben lassen: dutzende Hunde und einige Katzen und fast einhundert Kreuze säumten die rund 400 Kilometer von Lasso bis nach Cuenca.
Die Landschaft wechselte häufig und intensiv. Es war fast unmöglich aus dem fahrenden Auto Fotos zu machen: Schroffe Felsen, riesige Hügel, tiefe Täler, hohe Berge, Weidegründe, Flüsse, Forellenteiche, Magerrasen, Hobbit-Land, Mordor... Wir waren noch nie auf der Alm in Schwaben, auf Irlands Wiesen oder in den Highlands von Schottland; wir sind uns aber sicher: hier ist alles größer, weiter und beeindruckender.
Die Fahrt am Folgetag von Cuenca in den Anden nach Guayaquil an der Pazifikküste war ein Höhen-, Landschaft-, Vegetation- und Klimawechsel der uns zutiefst beeindruckte und uns zugleich zu schaffen machte.
Das Verkehrs-Chaos in den Städten Ambato und Guayaquil kann bewältigt werden, ist aber auch eine Herausforderung für die Nerven und die Autohupe. Hier wird nicht gehupt um "Platz da" zu rufen, hier wird gehupt um "ich bin hier" zu signalisieren.
Flughafen Guayaquil, 11.01.2019 ca. 11 Uhr























