Auf dem riesigen Gelände wurden Wege durch den Wald angelegt und Orchideen gepflanzt. Wir sahen Fuchsiensträucher, riesige Tausendfüßer und den Cock of the rock, Nationalvogel Perus. Und über dem Fluss ragt vor uns ein 350m hoher bewachsener Fels in den Himmel.
Cock of the Rock!
Zur Tea-Time genießen wir Bio-Tee von der eigenen Plantage.
Danach sitzen wir vor dem brennenden Kamin in unserer casita und lauscht dem Rauschen des nahen Flusses. Sollten wir noch in den Thermal-Pool?
Und bei den zum Pisco sour servierten Chips dachten wir Trekkis nur: "There is no word for crisp on Ferenginar!" (DS9 S5.E7)
Bei Regen ist es auch wunderbar zu baden. Der Ort Aguas Calientes trägt seinen Namen zurecht: Die heiße Quelle wird durch die beiden Hotel-Pools geleitet (im Vordergrund):
Der Pisco Sour, wird vom Personal zum Pool gebracht, lässt sich prima im warmen Wasser genießen:
Zum Abkühlen dient der dritte Hotel-Pool (im Vordergrund):
Wer genügend Geduld aufbringt und neben der Futterstelle am Pool ausharrt, wird mit schwirrenden Kolibris belohnt:
PS: Auch kulinarisch hat es sich gelohnt. Neuandine Küche vom feinsten...
Agua Caliente, Perú, 27.01. Ca. 22h











