Einst ein zwischen Florenz und Siena umstrittenes Kastell, ist Volpaia heute ein hübsches Mini-Dorf, das von den Beschäftigten des gleichnamigen Weinguts und den Schwestern Carla und Paola bewohnt wird. Diese führen die Trattoria bzw. die Bar des Örtchens. Doch dazu später.
Erstmal ging es zweieinhalb Stunden durch teils dichten, teils lichten Eichenwald, an kleinen Bächen und gepflegten Weinbergen bergauf und bergab.
Baumheide blühte, die Nieswurz fruchtete.
Dazu sangen Mönchs-, Bart- und Samtkopfgrasmücke. Der Kuckuck rief nach einem Weibchen und der Wiedehopf flog über den Weinberg.
Und immer wieder tolle Ausblicke.
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Die Fattoria Castelvecchio war leider zu...
Dann waren wir hungrig und durstig, aber die Bar war voll und der Trattoria waren die Angestellten weggelaufen.
Wir machten erstmal eine Weinprobe beim hiesigen Weingut und waren begeistert.
Dann wurde auch ein Tisch in der Bar Ucci frei und wir genossen Crostini fegatoni, Ravioli mit Salbei und Nüssen und hausgemachte Dolci. Zum Abschied bekamen wir von Paola eine Postkarte mit einem Foto der Familie Barucci.
Und zu Hause dann ein Gläschen auf den Tag. Danach wurde weiter gegessen...



























