Noch etwas müde vom abendlichen Besuch der Schloss-Hotelbar ging es vormittags los Richtung Leipe. Zunächst auf teils bekannten Wegen über Lehde nach Leipe, entlang von Fließen und Kanälen, zwischen Erlenbrüchen und Feuchtwiesen.
Ansichten irgendwo zwischen Caspar D. Friederich und Bob Ross...
Im Dörfchen Leipe sahen wir das erste besetzte Storchennest, weitere sollten folgen, eins war von einem Fischadler besetzt. Später begegnete uns noch ein Storchenpaar auf der Wiese zwischen Raddusch und Boblitz auf dem Rückweg nach Lübbenau, im Hintergrund ruft der Kolkrabe.
Von Leipe ging es aber erst einmal in den sogenannten Kurort Burg, der nicht nur durch das Fehlen eines Ortskerns und langweiligen Siedlungshäusern, sondern auch durch den regen Autoverkehr unangenehm auffiel. Nach ein paar Tagen im verkehrsberuhigten Lübbenau und auf autofreien Rad- und Wanderwegen waren wir den Lärm nicht mehr gewöhnt! Herbert bestieg noch kurz den Bismarckturm, dann ging es über Naundorf nach Raddusch zur Alpakafarm (siehe Blogeintrag). In Raddusch propierten wir nach dem Essen noch ortstypische Spirituosen, die wir nicht weiterempfehlen können.
Dank an Herbert für das Räderschieben!














