Dienstag, 31. Oktober 2023

Feuerberge, Lava-Hähnchen und Dromedare

Am Samstag (28.10.) besuchten wir den Nationalpark Timanfaya.


Zentrale Anlaufstelle ist das Restaurant El Diablo mit dem brennenden Reisig, dem kochenden Wasser, den Lava-Hähnchen und dem Busparkplatz.
Im 18. Jahrhundert tobte hier ein Vulkanausbruch der sechs Jahre andauerte (detaillierte Ausführungen siehe später ganz unten). Übrig geblieben sind verwüstete Landschaften, neue vulkanische Landschaften und hohe Erd-Hitze direkt unter den eigenen Füßen.

Die Hitze die hier aus den Löchern tritt, ist so heiß, dass sie ohne Funken und ohne Feuer Reisig zum Brennen bringt. Angestellte demonstrieren dies in sehr kurzen Abständen den ganzen Tag über:


Auch Wasser wird in den Löchern innerhalb kürzester Zeit zum Kochen gebracht und bahnt sich als Wasserdampf mit lautem PUFF einen Weg zurück an die Oberfläche:

Und es wird natürlich gegrillt, natürlich, was denn sonst? 🙂


Da unten kocht Mutter Erde (vielleicht auch vor Wut).

Wir entschieden uns dann auch gleich die Lava-Hähnchen zu essen. Serviert wurden sie mit falschem Ei (Kartoffel mit Soßen-Klecks in der Mitte.

Gut gestärkt begannen wir dann uns auf die Lava-Landschaft und auf die Bus-Fahrt zu konzentrieren.









Dies waren nur einige Schnappschüsse (mehr weiter unten). Denn den Abschluss des Tages bildeten die Dromedare. Der Ausritt war kurz, aber Dromedar-Haar ist weich, die Tiere genügsam, das Geschaukel amüsant und alles in allem entzückend:











Und hier die versprochenen Links und weiteren Fotos und Videos:









































Mehrsprachiger Text-Audio-Guide zur Bus-Fahrt (für deutsch weit nach unten scrollen):