Die Reise endet,wo sie begann, in Bozen. Auch hier gibt es immer noch was zu entdecken.
Und einige wichtige Erkenntnisse:
1. Das Figl ist besser als das Vögele.
Zu bekannt, zu voll, zu hektisch.
Kalbskopf war ok, aber Pasta ragú mit Kümmel?!
Dann lieber Meraner im gemütlichem Ambiente.
2. Im Waagl gibt es ordentlichen Wein und Aperitivo zu günstigen Preisen und das Publikum ist für Bozner Verhältnisse alternativ.
3. Die Bar Trattoria Ritter ist gemütlich, es gibt einfache, gute italienische Küche und wenn man friert, bringt die großartige Bedienung eine Wärmflasche.
4. Man bekommt in Italien für auch für wenig Geld gute Klamotten.
5. Das Gartenrestaurant im Laurin mit offener Grillküche hat was. Aber ich vermisse die Art- déco-Kronleuchter im alten Saal.








