Bonaire ist unter den ABC-Inseln wohl die ruhigste, so wirkte es zumindest. Die Insel wird vor allem von Wassersportfans besucht, ab und zu macht auch ein Kreuzfahrtschiff an (vor Curaçao waren es auch mal drei auf einmal). Alles ist etwas kleiner und überschaubarer; die wichtigste Sehenswürdigkeit ist die Küste mit ihren Korallenriffen.
Die dem immer wehenden Nordostpassat zugewandten Küste ist rau...
Aber es gibt stille Lagunen wie Lac Bay...
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| Conchas - Meersesschnecken sind eine beliebte Spezialität |
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| So beliebt, dass sie nun aus anderen Ländern importiert werden müssen. |
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| Auf der rauheren Seite der Bucht sind Kitesurfer unterwegs. |
Salz war einst das wichtigste Produkt der Insel, noch heute wird es in den Salinen an der Südspitze gewonnen. Davon profitieren die Flamingos und andere Wasservögel, die in den Salztümpel nach Nahrung suchen. Wir freuten uns über die Farbenspiele, türkises Meer, milchblaue Lagunen mit pinken Flamingos und rötliche Salzlaken.
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| Rechts hinten die Salzberge |
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| Was auf den ersten Blick so pittoresk erscheint... |
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| ...sind Häuser der Sklaven, die einst das Salz ernten mussten. |
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| Salzpfanne neben den Mangroven |
Kakteen werden hier vielfältig genutzt, als Zaun...
...oder man kann Likör und Schnaps draus machen!
Aber das beste war das Schnorcheln, nur wenige Meter vom Strand entfernt lagen Korallenriffe mit bunten Papageifischen, Riffbarschen und vielen anderen.
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| 1000 steps-beach, zumindest fühlt es sich so an, wenn man seine Tauchausrüstung dabei hat! |
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| Kein Sand, sondern Korallenschutt |
Am letzten Abend gab es bei unseren Schweizer Gastgebern des Sonrisa Hotels noch Original Käsefondue!
Auf Wiedersehen Bonaire!
Oyster Pond, Saint Martin, 24. Februar, 15:53 Uhr




















































