Trotz der vielen Touristen hat sich Willemstad etwas Eigenes bewahrt. Das liegt auch daran, dass sich die Leute in den vielen Gassen und Vierteln verteilen, denn da die Stadt um den großen Naturhafen mit seinen Seitenarmen herum entstanden ist, teilt sich die Stadt natürlich auf. Daher geht man ziemlich oft am Wasser.
Und wenn man von Punda nach Otrobanda will, geht man über die schwimmende Brücke, es sei denn, Schiffe wollen in die Bucht oder hinaus...
Alternativ: Fähre
Die Stadt ist lebendig und voller Gegensätze, hübsche bunte Häuserzeilen neben heruntergekommenen oder unvollendeten Bauten, Billigläden mit indischer Importware neben edlen Boutiquen und klimatisierten Malls, Fastfoodkette neben traditionellen Mittagsküchen und teuren Restaurants.
Und die meisten Leute sprechen mehrere Sprachen: Papiamento (die lokale Kreolsprache), Niederländisch (Amtssprache), Spanisch (viele Einwanderer) und Englisch.
Im Kura Hulanda Village gibt es nette Cafés, Boutiquen, Kunst und ein Museum, dass die Geschichte Westafrikas und der Sklaverei in der Karibik erzählt. Interessante Exponate, aber die Präsentation ist ausbaufähig...
Und dann taten wir etwas für das Ökosystem der Karibik und aßen den invasiven Feuerfisch.
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| Das neue Outfit passt doch perfekt in die Umgebung! |





















