Mit unserem Koffer begeben wir uns nun zum zweiten Male nach Karlovy Vary
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| Der Aufkleber ist auch immer noch dran... |
Unsere Urlaube: Costa Rica, Aruba, Curaçao, Bonaire, Sint Maarten, Saint-Martin, Guadeloupe, Martinique, Portugal, Karlovy Vary, Wien, Niedersachsen, Andalusien, Hessen, Kanarien, Spreewald, Südtirol, Toskana, Brandenburg, Kolumbien, Ecuador, Peru
Am letzten Tag haben wir dann doch auf das Riesenrad verzichtet und sind ins Leopold im schönen Museumsquartier gefahren.
Das neue Museum fügt sich erstaunlich gut in den historischen Raum ein und gibt neue Blickwinkel...
Im Leopold selbst erwartete uns eine schöne Übersicht der Wiener Moderne, nicht nur in Gemälden, sondern auch in Möbeln und Objekten der Wiener Werkstätten.
Ich hätte das eine oder andere Stück gern mitgenommen!
Die Wiener Küche ist ja mehr als Schnitzel. Also probierten wir einige der etwas unbekannteren Gerichte aus. Die größte Herausforderung dabei ist ja nicht (nur) die mitunter eigenwillige Zutat, sondern vor allem die Bezeichnung. Bevor man sich entscheidet, ob man das bestellt, gilt es zu recherchieren, was man da bestellt.
Hier die Ergebnisse:
Deftig im Hardys.
Lecker in der Eisernen Zeit. Dazu einen Gemischten Satz.
Und sehr fein im Vestibül im Burgtheater.
Essen im schönen Ambiente...
Heute machte Peter mal alleine Kultur.
Die Habsburger haben ihren enormen Reichtum ja nicht nur verbaut (wesentlich geschmackvoller als die Preußen), sondern auch Zeug und bestenfalls schönes Zeug angehäuft.
Irgendein Erzherzog Albert (warum heißen die eigentlich nicht Prinzen wie in jedem anderen, normalen Königshaus?) hatte nicht nur Geld, sondern auch Geschmack und sammelte Kunst, vor allem Drucke und Zeichnungen.
Ein großer Teil dieser riesigen Sammlung lagert gut gesichert im Archiv des Kunsthistorischen Museums, einige Glanzstücke kann man in den Prunkräumen der Albertina bewundern.