Dienstag, 19. April 2022

Wanderung Volpaia nach Castelvecchio - 40 Einwohner und 7 Weinkeller

Einst ein zwischen Florenz und Siena umstrittenes Kastell, ist Volpaia heute ein hübsches Mini-Dorf, das von den Beschäftigten des gleichnamigen Weinguts und den Schwestern Carla und Paola bewohnt wird. Diese führen die Trattoria bzw. die Bar des Örtchens. Doch dazu später.










Erstmal ging es zweieinhalb Stunden durch teils dichten, teils lichten Eichenwald, an kleinen Bächen und gepflegten Weinbergen bergauf und bergab.




















Baumheide blühte, die Nieswurz fruchtete. 





Dazu sangen Mönchs-, Bart- und Samtkopfgrasmücke. Der Kuckuck rief nach einem Weibchen und der Wiedehopf flog über den Weinberg.

Und immer wieder tolle Ausblicke.








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Die Fattoria Castelvecchio war leider zu...

















Dann waren wir hungrig und durstig, aber die Bar war voll und der Trattoria waren die Angestellten weggelaufen.

Wir machten erstmal eine Weinprobe beim hiesigen Weingut und waren begeistert.

Dann wurde auch ein Tisch in der Bar Ucci frei und wir genossen Crostini fegatoni, Ravioli mit Salbei und Nüssen und hausgemachte Dolci. Zum Abschied bekamen wir von Paola eine Postkarte mit einem Foto der Familie Barucci.




Und zu Hause dann ein Gläschen auf den Tag. Danach wurde weiter gegessen...  





Sonntag, 17. April 2022

Osterwanderung

Nachdem wir in und um San Gimignano stundenlang herum gefahren sind, erst auf der vergeblichen Suche nach einem Parkplatz, dann beim Versuch auf die Landstraße zurück zu kommen, sind wir in Santa Lucia gelandet. Von dort ging es vier Stunden bei Sonnenschein und stürmischem, kaltem Nordwind durch wunderschöne Landschaft. Mit Wiesen, Wald, Weinbergen und Olivenhainen. Und mit schönen Ausblicken auf toskanische Postkartenmotive und die Türme San Gimignanos.





Was nur anziehen? Sonne, Wind, heiß, kalt... Und viel Sonnenschutz auf die Nase!








Im Wald wuchs überall Efeublattriges Alpenveilchen und am Wegesrand Sauerklee und auf den Wiesen Purpur-Knabenkraut.





Zwei Videos mit Panoramablick:

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Weitere Panorama Fotos:












Greve und Montefioralle

In Greve kann man gut allerlei einkaufen. Das haben wir Samstag getan. Leder- und Tuchwaren.

Soviel zu Greve.

Auf dem Weg liegt Montefioralle, ein ehemaliges Kastell und heutiges sehr schmuckes Kleinstdorf mit 125 Häusern, wenn man den Hausnummern vertrauen kann.


Nr. 125 !








Danach ging's über eine bucklige Schotterpiste zur Trattoria der la Fonte. Dort gab es sehr viel Fleisch...aber auch leckeren Chianti classico von Antinori.
Der sehr gute Chianti unseres Hausberges, Badia de Passignano war leider schon alle!