Die rostige Hängebrücke im Dschungelcamp:
Wilde Schweine:
Geier am Wegesrand:
Schwer gepackte Mulis die alles platttrampeln und vollscheißen:
Enge Wanderwege (stellt euch hier drin ein Muli vor!):
Flüsse und Stromschnellen:
Wasserfilter zur Herstellung von Trinkwasser:
Wer die grüne Hölle bezwingen will, um die Schätze der Ciudad Perdida zu bergen, muss sich drei Einheimischen und Indigenas anvertrauen: dem Wanderleiter Yeison, dem Übersetzer Abraham und dem Koch Keysee.
Ein Tagesmarsch beginnt vor Sonnenaufgang um 6 Uhr, in der zarten Morgenröte, benetzt vom tropischen Morgentau, und muss vor Einbruch der stockfinsteren Nacht um 18 Uhr abgeschlossen sein.
Die Mittagshitze ist eine einzige Qual.
Wer all die Strapazen und die Tortur auf sich nimmt, wird feststellen, dass die Ureinwohner der Ciudad Perdida auf Steinkreisen ihre Hütten errichtet hatten, doch Stroh und Lehm schon längst verrottet sind.
Wer nach all den Strapazen endlich zur Ruhe kommt, wird gelernt haben, dass nicht die Ciudad Perdida die Perle des Dschungels ist, sondern die vielen Badestellen, die Wasserfälle, die Aussichtspunkte und die Naturwunder, die auf dem Weg liegen.
Die häufigste Umschreibung in unserer Wandergruppe für die Schönheit der Natur lautete: Das ist ja wie in einem Kinofilm!
Landschaften mit der Karibik im Hintergrund:
Einzelne Bäume und Bäume behangen mit Flechten, Moosen, Bromelien und Lianen im Dschungel (reinzoomen!):
Das Dschungelcamp Casa Adan mit der rostigen Hängebrücke als Wäscheleine:
Badegelegenheiten beim Camp der Indigenas der Wiwa:
Nach zwei Tagen Strapazen und Dutzenden Auf- und Abstiegen nur noch 1.200 Treppenstufen hinauf zur Ciudad Perdida:
Teyuna, die verschollene Stadt, La Ciudad Perdida:
Santa Marta, 28. Dezember 2018, ca. 13 Uhr





























