An unserem ersten Abend in Córdoba gingen wir am Río Guadalquivir entlang, dem wir schon im Donaña Park, seinem Mündungsgebiet, begegnet waren. Nach den Regenfällen der letzten Tage führte er Hochwasser, die Uferbereiche waren überschwemmt. Der Blick auf und von der Römischen Brücke war großartig.
Danach machten wir noch einen Spaziergang um die berühmte Mezquita (Moschee-Kathedrale) und durch die Judería, dem ehemaligen Judenviertel.
Abends aßen wir im andalusischen Hengst (Caballo andaluz) in unserem schönen Viertel San Basilio.
Am nächsten Tag ging es zurück zum Ufer des Río Guadalquivir, um Vögel zu gucken. Am Abend zuvor hatten wir schon Kuhreiher, Seidenreiher und Kormorane gesichtet. Neben den allgegenwärtigen Grünfinken, Stieglitzen und Girlitzen sahen wir Mönchsgrasmücken und Teichrohrsänger, hörten wir Nachtigallen und sahen den Dohlen zu. Highlight war sicher die schöne Gebirgsstelze, die wir zum ersten Mal beobachtet konnten.
Nachmittags stand dann der Besuch der Mezquita auf dem Plan.





































