Freitag, 7. Februar 2025

Abschließende Stadtansichten und Kurnahrung 4

Von Karlovy Vary konnten wir uns in einem abschließenden Spaziergang verabschieden. Vieles ist natürlich noch genauso wie vor zehn Jahren, auch die hübschen Kolonnaden sind unverändert. Es scheint uns nur, dass die Zahl der unspezifischen Pizzerien und Burger Grills zugenommen hat. Wer weiß, früher war ja bekanntlich auch mehr Lametta.

Im Hintergrund Grand Hotel Pupp

Nur mit Selfie ist bewiesen: wir waren hier 😉 

Die Mühlenkolonnaden sind in Karlovy Vary natürlich einer der zentralen Blickfänger. Sie schützen Kurquellen und Kurgäste vor Wind und Sonne.






Aufmerksame Beobachter erkennen natürlich auch das zweite allseits sichtbare Bauwerk von Karlovy Vary: Hotel Thermal. Ein Kurhotel für das tapfere sozialistische Proletariat der Tschechoslowakei:

Im Vordergrund die Schlangenquelle, im Hintergrund einer der vielen Aussichtstürmchen rund um Karlsbad.

Viele Altbauten wirken wie kleine Schlösschen und Bürgchen, die sich reiche Bauherren errichten ließen.




Der Sprudler ist ebenso ein Must-See in Karlovy Vary:



Wir haben auch wieder mit dem Essen dekoriert:


Und in der Villa Ritter sind wir dann georgisch satt geworden:


Auf der Heimfahrt im Eurocity von Budapest nach Berlin konnten wir auch nochmal prima (ungarisch) essen. Die Küche kann nichts für ihre Regierung. 

Schomlauer Nockerln