Nach endlosen Kilometern durch endlose Maisfelder und endlose Wiesen (wo sind eigentlich die ganzen Veganer, Rinder, Schweine und Hühner an die das alles verfüttert wird?) erreichte ich Perleberg.
Über die Endlosigkeit der Prignitz werde ich sicherlich noch einen separaten Beitrag schreiben.
Perleberg.
Ein süßes Perlchen zwischen den Flussärmchen der Stepenitz. Da die Stadtmauer schon vor langer Zeit abgebaut wurde, hat nahezu die gesamte Altstadt einen privaten Zugang zum Fluss. Stadt, Fluss, Park, dazu ein paar Brückchen und Stege... Entzückend!
Die Altstadt hat so viele Sträßchen, Gässchen, Häuschen und Plätzchen, dass ich mich frage, wie die da drinnen Platz finden. Und dennoch wirkt es nicht gestopft sondern schön.
Rund um die Kirche ist gut zu erkennen, dass Perleberg mal als Rund-Dorf begann: das Kirchlein in der Mitte und alle Häuschen kreisrund drumrum. Nun sind Kirchlein und Häuschen gewachsen und ganz schön groß und dick geworden. Wer vor der Kirche steht hat Probleme die zu sehen, da nur Feldsteine und Backsteine zu sehen sind 😉
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| Gegenüber der Kirche |
Direkt hinter der Kirche steht das Rathaus und dort ist auch schon der Markt und der Roland.
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| Eine Seite des Rathauses |
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| Links Rathaus, rechts Kirche |
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| Roland |
Doch eines fiel schwer: eine Straße zu fotografieren ohne Leerstand. Es machte den Eindruck, als ob immer irgendwo ein Haus oder ein Obergeschoss leer steht. Wer ranzoomt wird irgendwo immer ein unbewohntes Häuschen erkennen...
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| Reste der Stadtmauer |




















