Bei den Quechua-Indigenas wird das Essen (Fleisch oder Fisch) in Blätter einer Bananenverwandte eingewickelt und über offener Glut sehr langsam eher geräuchert als gegrillt.
Das Resultat ist ein zarter, sanft nach Blatt und Rauch duftender Fisch. Ähnlich macht man es mit Bananen und Yucca (Maniokwurzel). Dazu gibt's einen grasig-herben Guayusa- Tee, der fast so stärkt wie Coca, aber besser schmeckt. Oder auch frischer, säuerlicher Chicha (gegorener Maniok, ohne Alkohol, schmeckt wie Kefir mit Sauerkrautsaft). Er wird in einem großen Trog aus gekochter Yucca und frischer Süßkartoffel hergestellt.
Oder auch mal was besonderes... Aber seht selbst:
Ganz wichtig: zuerst den Kopf abbeißen!
Sacha Lodge, 4. Januar 2019, ca. 12:50 Uhr



